Dienstag, 4. September 2007

Hamamatsu in Bildern

Bilder aus Hamamatsu!
Shinkansen, Getraenkeautomat auf der Gruenen Wiese ( die sind hier echt ueberall!), einzigster Shinkansen Bahnuebergang vor meinem Wohnheim und MEEEER




Hamamatsu City!
Mein Schloss= deutsches Bierhause *lol*,
komischer kreuz und quer Fussgaengerueberweg, Busbahnhof in Kreiselform, Hauptstrasse an der das JR Gelaende liegt, Fussgaengerzonenunterfuehrung






Landschaft von Hamamatsu und Umgebung!
Schmetterling?? , Moritz im Schlosspark, Das Schloss von Hamamatsu (20 qm??) und Reisfeld nicht weit von meiner Wohnung.






Samstag, 1. September 2007

Hamamatsu nach einer Woche




Das neuste von weit weit weg

Eine Woche Arbeit liegt hinter mir und es ist Zeit ein erstes Fazit zu ziehen

Arbeitszeit und Arbeit
Auf meinem Plan, den ich am ersten Tag ausgehändigt bekommen hab steht folgendes:
8 Uhr Arbeitsbeginn – 16:30 Arbeitsende dann in welcher Abteilung ich bin.
Praktisch gestaltet das sich aber so, dass mein Zeitplan so aussieht:
7:30 Moritz betritt das Werksgelände
7:40 Moritz ist an seinem Arbeitsort in der Umkleide angekommen
7:45 Moritz ist in Uniform am Arbeitsplatz
7:50 Allgemeine Pflichtmorgengymnastik mit Auszubildenen
8:00 Morgenapell (Alle stehen auf und werden vom Ranghöchsten Mitarbeiter auf Anwesenheit geprüft – Anschließend Berichte des Neusten (glaub ich jedenfalls- Sprachprobleme) – Gemeinschaftliches Verbeugen.
8:10 Moritz versucht sich mit den nicht ausgelasteten Mitarbeitern zu unterhalten
8:30 Moritz wird zum Einsatzort gebracht, wo er bis zum Mittagessen eine Führung bekommt und dazwischen immer wieder Tee und Kaffeepausen macht (so ca die hälfte der Zeit)
11:30 Moritz wird zu seinem Schreibtisch gebracht und ca 30min lockere Unterhaltung mit Mitarbeitern des Education Centers 8Ausbildungswerkstatt wo mein Schreibtisch steht)
12:00 Hastiges Aufbrechen zur Kantine und Essen im Japanischen Sauseschritt.
12:30 Mittagspause am Arbeitsplatz- entspantes nichtstun oder versuch der Unterhaltung
13:00 siehe 8:10
13:30 siehe 8:30
16:00 Heimkehr zum Schreibtisch
16:30 GONG und Anwesenheitskontrolle durch ranghöchsten Mitarbeitern
16:40 Uniform aussziehen und richtung Werkstor
16:50 Moritz verlässt Werksgelände
17:30 Es fängt an zu Dämmern

Helmpflicht und Arbeitslosigkeit?
Dieses Kapitel soll eigentlich die Merkwürdigkeiten des Japanischen Arbeitsleben herausstreiche, bitte nicht überbewerten, da es echt nur ein Ausschnitt ist.

Die Japaner brüsten sich damit dass sie nur 4% arbeitslosigkeit haben:
Meine Erfahrung ist diese:
– Wachmänner am Eingangstor in Deutschland ca. 1 in Japan ca. 5 (es wird ja jeder persönlich begrüßt)
– Empfangspersonal in Gebäuden in Deutschland max. 1 in Japan pro Stockwerk mindestens 3 (was die Damen in Uniform machen ist mir allerdings schleierhaft)
– Baustellensicherheitsaufpasser in Deutschland gar keiner und in Japan mindestens 1 (nach größe der Baustelle- Diese kümmern sich darum das die Baustellenarbeiter nicht aus versehen in Passanten rennen.

Hier knüpft auch schon der nächste Punkt an: Was haben die Baustellenaufpasser auf dem Kopf?
Ja natürlich ein Helm, obwohl diese nur auf dem Bürgersteig aufpassen. Aber nicht nur hier findet sich diese in Japan wohl geliebte Kopfbedeckung- Der Helm ist ein Ausdruck der Arbeit.. So ist bei meiner Company Helmpflicht sobald man das sichere Büro verlässt...es könnte einen ja der Himmel auf den Kopf fallen. Also beim Weg aus einem Büro ins nächste bitte Schutzbrille und Helm nicht vergessen. Der Himmel fällt allerdings nur während der Arbeitszeit runter- zur Mittagspause braucht man keinen Helm für den gleichen Weg.

Sprachprobleme

Das wohl größte Hindernis der Kommunikation. Denn in Hamamatsu spricht man nicht Englich, obwohl Englisch eine sehr moderne Sprache ist. Es ist In in Englisch zu schreiben, Verpackungen haben Engliche Namen, selbst die einzelnen Werkstätten sind in Englisch und Japanisch beschriftet, es bestehen viele Anleitungen in Englischer Schrift, es gibt Wortlisten für Fachwörter in Englisch NUR ALLEIN es kann keiner Englisch!!!!
Die Mitarbeiter die etwas Englisch können ( so ca 2-3 Jahre Schulenglisch) werden dann auch gleich auf mich angesetzt und verbringen mit mir dann die Arbeitszeit als Guide. Das geht dann so:
“My name is Suzuky and you?” - ich: My name is Moritz- “ OOOHH Morizo. Do you she??” - ich: Ähhhh excuse me I don't understand- “ Understand??????” - ich: no! Do you she! No! Iie! - Tipp in Übersetzungsgerät: “ Girlfriend!” - ich: Ah! No no girlfriend- “OOOHH no she” ....
Die beliebtesten Ausgaben aus dem Übersetzngsgeräten sind übrigens: A sort of, a kind of.... was mal wirklich überhaupt keine Aussagekraft hat.

Das größte Problem an sich ist aber das die Schrift eine andere ist. So kann das tolle Übersetzungsgerät nur Japanische schriftzeichen in Englische wörter übersetzen. Will ich etwas sagen wie: Zug überetze ich es erst ins Englische: Tippe in das Gerät “train” und raus kommt eine unbestimmte menge an Japanischen schriftzeichen : TOLL !! Damit kann ich mal gar nix anfangen- also irgendwem zeigen.

Nächtlicher Ausflug = ohne Arbeit gehts auch?

So jetzt komm ich also so um 5 Uhr von der Arbeit, draußen ist es noch um die 33 Grad und Moritz will noch was machen...leider ist es schon Dunkel bevor er sich richtig sortiert hat. Also raufs aufs Rad und erstmal immer gradeaus und gucken wo mensch raus kommt. So geschehen gestern! Ob das so eine Gute Idee war mal mitten drauf los zu fahren in Dunkeln ohne eine Ahnung zu haben wo man ist und wo man ankommt? Naja nach ca. 5 Min Fahrhrzeit kam ich an eine Steile Brücke über die shinkansen schienen mit einem Schild Durchfahrtverboten für ????? (Japanische Schriftzeichen! - ich also erstmal rechts ab und dne nächsten Tunnel zur Unterführung genommen.
Irgendwo gradeaus muss ja mal das Meer kommen. Also immer weiter auf der ungewohnten linken Strassenseite. Irgendwann war ich mitten in irgend welchen Feldern (Reis?) und ca. Zu dieser Zeit hatte das Lich an meinem Rad keine Lust mehr und hinten am Horizont fing es an zu Blitzen. ABER da musste doch irgendwo das Meer sein! Hmm erstmal weiter. Wieder ein paar Häuser. Dann war die Strasse zuende. Meersuche gescheitert zurück anderen Weg (etwas unfreiwillig)
Irgendwie hab ich dann doch wieder zurückgefunden nach dem ich ein Hotel mit Roten Fenstern passiert hatte. Ja vielleicht doch besser am Wochenende mal herausfinden wo ich wirklich bin!

Ergaenzung: Ich hab nochmal nachgeguckt ich muss echt kurz vorm Meer umgedreht sein

Essen a la Japan

Natürlich gibt es in Japan auch Brot, Nudeln, Kartoffeln- aber es gibt vor allem Reis!
Wer zu Mc Dreck will kann das natürlich tun, es gibt auch andere Ketten. Aber wenn ich hier die Bekochung vollkommen ausreize sieht mein Speiseplan so aus: (Vorweg: das hab ich genau einen Tag durchgehalten) Frühstück: 1 Schale Suppe mit Gemüse drin, sehr sehr ungewürzt
1 Schale mit Reis, 1 Schale mit Gemüse dazu eine Schale mit Fisch oder Fleisch oder anderem undefinierbaren teils glibrig teils fest.
Um es kurz zu machen, das ganze wiedrholt sich zum Mittagessen und zum Abendessen 7 Tage die Woche!
Da das Frühstück einfach praktisch ist und das Mittagessen unausweihlich gibt es bei mir seit dem 2ten Arbeitstag abends immer irgendwelche Sandwiches vom Laden nebenan.
3x am Tag eine Hauptmahlzeit ist einfach zuviel und dann immer wieder das gleiche.
Das mit den Stäbchen hab ich inzwiscen eigentlich recht gut drauf und ich hab sogar gelernt damit zu zerteilen: Die Regel ist die: Alles was man zerschneiden kann beißt man einfach ab ;-)


Allerdings war ich grade erstmal in einer Baeckerei mir was zum Mittag holen :-)

Gruß aus Japan
Moritz

Mittwoch, 29. August 2007

JR Central

GUT?

Hat der letzte Bericht jetzt geklappt?
Ich sollte Euch mal einen Screenshot von dem Bildschirm hier schicken, wo man echt nur vermuten kann wo hier der Button zum veroeffentlichen ist. Ich fuerchte nur das wird dann nochmal so schwer den Screenshot zu machen :-0

Also ich bin seit Montag hier in Hamamatsu in der Ueberholungswerkstatt fuer Shinkansen.
Am Montag wurde ich noch von einem Mann begleitet der Englisch sprechen konnte, der arbeitet aber leider im Internationalen Department in Tokyo und nicht hier.
Nach dem ich einigen nicht englischsprechenden Hohen Managern vorgestellt wurde bin ich mit dem Shinkansen nach Hamamatsu wo ich abgeholt von einem Mitarbeiter der Ausbildungswerkstatt abgeholt wurde, der mir seit her (ausser zum schlafen und grade jetzt) nicht mehr von der Seite gewichen ist. Das waere ja gut nur leider spricht auch er kein Englisch. Er versucht sich aber so gut es geht mit seinem elektronischen Uebersetzer Zeichensprache und Japanischen ( was ich dann nicht verstehe) verstaendlich zu machen.
Es kann wirklich fast keiner Englisch, aber alle haben einen Uebersetzungscomputer den ich bei der Arbeit begegne. So als haetten sich alle fuer den fall der Faelle ausgeruestet. Mir wurde auch so ein Computer ausgeliehen, der allerding wenig nuetzt da er nur Englisch in Japanische Schriftzeichen Uebersetzt, di ich erst Recht nicht verstehen kann :-o

Also wohnen tue ich in einem Wohnheim fuer Auszubildene das wirklich Japanisch ist. Schuhe am Eingang aus, nur Japanisches Bad und An- und Abmelden beim verlassen. Das ganze leigt direkt gegenueber dem Firmeneingang... allerdings ca 10 Fahrradfahrt vom eigentlichen Hamamatsu leben entfernt.Was noch zu sagen waere hier gibt es natuerlich nur Maennliche Menschen. Frauen findet man hoechstens in der Mensa (anderse spannendes Thema) und bei Bringdiensten (Post,Muell)
Mir wurde ein Fahrrad zur verfuegung gestellt und auch sonst wird mir fast alles gegeben was noetig ist. Die gastfreundschaft ist echt unendlich... nur unendlich sprachunverstaendlich.
Was mir alles schon geschenkt wurde... Staebchen, kekese, waschmittel, hausschuhe, essen, getraenke... mir ist das schon unangenehm.

Die eigentliche Arbeit, bis auf den taeglich anzufertigen Bericht, war noch nicht viel. 1 Tag Fuehrung durch das Gelaende, 1 Tag Ausbildungswerkstatt mit persoenlicher Bertreung eines Ausbilders und Auszubildenen.
Morgen komm ich dann hoffentlich mit meiner schicken Blauen Firmenuniform in die Richtigen werkstaetten.

Soviel erstmal.. vielleicht schaff ich es ja mal bilder von hier ins Internet zu stellen.

Gefangen zwischen einem sprachwirrwarrr Gruesst Moritz

Wo bin ich

Aus Hamamatsu

Hallo, ich will mal hofen das das hier funktioniert!

Wie Ihr gemerkt hab ich laenger nichts geschrieben, dies liegt daran, dass ich keinen Internetanschluss mehr habe seit ich in Hamamatsu mein Training begonnen hab. Das ganze gestaltet sich aber nicht nur in diesem Punkt schwierig. HIER SPRICHT SO GUT WIE KEINER ENGLISCH und wenn dann nur so ca 10 Worte. Bei den Jungen Menschen sieht das noch am besten aus.
Also kurz um, das schwierigste ist sich verstaendlich machen. Und wie Ihr sieht hab ich das bis jetzt schonmal ins Internet geschafft. = mit hilfe von 2 Workshop Mitarbeitern, wovon einer in der schule mal etwas English hatte ;-)
Ja da ich hier im Internetcafe bin und die Verbindung mal wirklich nicht die beste ist, wird es wohl erstmal leider keine Fotos geben, bis ich eine bessere Loesung gefunden habe.

Ich versuche erstmal dieses hier zu posten und dann, wenn es funktionier noch was ueber das Leben hier zu erzaehlen.

Sonntag, 26. August 2007

Gegensätze in Tokio











Morgen geht es weiter

Zeit um ein kleines Fazit aus Tokio zu ziehen.

Zwischen Alt und Neu- bestätigten Vorurteilen und wiederlegbaren. Hier ist alles möglich!

Alte Strassenbahnen und Neuste S-Bahnen
Riesen Hochhausviertel um alte Bahnhofsgebäude rum. Und gleich um die Ecke Konsumviertel.

Wie soll man das verkraften?

Der Film " Lost in Translation" wurde in Tokyo gedreht und so fühlt man sich auch!
Zwar ist fast alles in English ausgeschildert, was wirklich wichtig ist; Imbisse mit englischen Namen sind keine seltenheit. Doch will man mit einem Menschen sprechen, um essen zu bestellen oder die Speisekarte lesen ist es oft vorbei mit der Sprachvielfalt (zumindest würde niemand von sich behaupten Englisch zu können- Japanische zurückhaltung).

Wären die Schriftzeichen in lateinischer Schrift könnte ich diese wenigstens lesen , ohne zu verstehen.... Aber so kann ich Sie nicht lesen und nicht verstehen. :-0
Aber bis jetzt ist alles gut gegangen.
Es entgeht einen nur so manche Gelegenheit etwas besonderes zu sehen. So hätte ich das ursprünglich und günstige Restaurant in das mich meine Kontaktperson eingeladen hat niemals alleine gefunden. ( Um irgendeine Häuserecke - in einen Fahrstuhl in den 2 Stock- nur Japanische Speisekarte ohne Bilder)

Morgen fängt dann mein Praktikum an! Ob in Hamamatsu mehr Menschen englisch spechen ;-)

Samstag, 25. August 2007

Fahrstühle und anderes aus Japan



Tag1 in Tokio und los geht es mit sightseeing!

Auf dem Weg hoch zur kostenlosen Aussichtsplattform des Tokio Governmentbuilding in den 45 Stock. Unterhält sich mein persönlicher Guide (auch kostenlos) mit einem Japaner: und übersetzt:
"Er hat mich gefragt ob das ein Schweizer Aufzug ist, denn die crashen öfters und gehen kaputt! - Aber es ist ein HITACHI wir müssen keine Angst haben.- der Aufzug braucht nur 54 Sekunden bis in den 45 Stock!"

Von Oben hat mensch einen super Ausblick über Tokio und spart sich die 1000 Yen die auf dem niedrigeren Eifelturmnachbildungsding verlangt werden, der zwar in der Höhe des Eifelturms gut mitkommt, aber ansonsten doch eher ein Kleinkindervergnügungspark ähnelt, wie ich mit erschrecken feststellen musste.

















Mit U-Bahn und Schiff geht es weiter ins Vergnügungsviertel Odaiba. Das mir aber dankt der Schwülen Luft wenig vergnügen bereitet. Also lieber mit der Klimatisierten Fahrerlosenbahn wieder zurück in Richtung Hotel!



Wer dieses Video zum lafen bekommt... sollte den Ton anschalten! Ratespiel: Was hört Mensch??

Freitag, 24. August 2007

Angekommen III

Hier der Bericht der Anreise:

Los ging es in Bielefeld mit dem RE um 9 Uhr in Richtung Düsseldorf Flughafen wo ich pünktlich, auch dank der funktionierenden H Bahn eintraf. Einchecken war unproblematisch ( kein anderer Mensch weit und breit). Dann Passkontrolle, die schon ernst ausfiehl. Dann Sicherheitsüberprüfung bis ins kleinste Detail: Bitte Laptop einzeln, Bitte Schuhe hochheben, ich darf doch mal in ihreTasche gucken? Klar Kein Problem!
Im Sicherheitsbereich saß schon Ernst Middendorp (Trainer von Arminia Bielefeld) am Kaffeetrinken ...der wollte auch nach London ;-)
Die A319 nach London Heathrow flog pünktlich los und landete zu Früh in London. Unterwegs gab es einen eingefrohrenden Mini-Wrap und nen Saft. Buckelige Landung wegen starkem Wind. Nix passiert PUH.

Ankunft in einer Baustelle Heathrow: Im Zick-Zack-Hoch-Runter zur Sicherheitskontrolle: Schlange stehen und diesmal noch eine stufe stärker: Geröngt wurden: Laptop einzeln (das kannte ich ja schon), Tasche, SCHUHE (extra), Jacke, Pullover, Uhr, Gürtel. Dann Ganzkörper- abtastung! Dann wurde mein Laptop noch extra nach Sprengstoff untersucht (Extra Maschine).
Nachdem ich mich wieder angezogen hatte, mein Laptop wieder in die Tasche gewühlt hatte nun weiter Richtung...ja wohin denn eigentlich? Äh ja Terminal 1 und Gate?? Keine Ahnung! Keine Infotafel in Sicht. Kreuzung: Rechts oder Links? Ich geh mal rechts.. Hier sind die Gates 39-56. Muss ich hier hin??? Na dann erstmal nach Links. " oh eine Anzeigetafel!!" "Gate Nr wird noch bekanntgegeben" Dann erstmal weiter.... Schöne Läden hier! Jetzt Endlich: GATE 56 - AHHH Alles wieder zurück gehen!!!! NEEEIIIIN!
Das Boarding war kein Problem: Schöner Sitz mit Beinfreiheit! Ein Japaner neben mir ;-) Das Halbe Flugzeug ist mit Japanern voll, der Rest Deutsche, Holländer und Engländer.

45 min Verspätung Abgeflogen wegen Anschlussreisenden die wohl zu lange an der Sicherheitskontrolle gebraucht haben.
Die ersten 4h wollte das Entertainment Programm nicht (wurde 3x ReSeted- dann gings), Dann wollte ich nicht mehr...alle waren am dösen! Vorher gabs noch essen: Reis mit Huhn, nen Salat, Stück Küchen. 3h vor Ankunft: Dösen geht nicht mehr...also nächster Filmguck-versuch! Es Funktioniert :-) Aber jetzt gibt es erstmal Frühstück: Bratwurst, Speck und Ei (very British). Der Japaner neben mir nimmt es gelassen. Kaum war der Film zu Ende- Landeanflug auf TOKYO (Narita). Und noch mal Durchstarten und alles von Vorne versucht. GELANDET!

1te Kontrolle: Health: niemand am Schalter - also weiter
2te Kontrolle: Passport: Kleine Schlange, aber unkomplizierter als gedacht. Nur nen Aufentshaltserlaubnis innen Pass und weiter gehts. Neben mir ei deutscher der scheinbar mehr Probleme hat.
Gepäckband: Koffer da- Toll
3te Kontrolle: Zoll: Lange schlangen.. der Japaner der neben mir saß hat mich wieder eingeholt und grüßt mich ;-) Nen paar Fragen der jugen Dame beantwortet: Nein ich hab nix mit und bin nicht böse!

RAUS an die Luft: Oder besser nicht!!!! SCHWÜÜÜÜÜÜL AHHH
Nächstes WC gesucht und erstmal was andres angezogen!
Jetzt was zu essen: Äh ja sehr Japanisch nen SUBWAY Restaurant.
Jetzt zum Zug: Etwas zu lange auf den Netzplan geguckt (FUZZY) und schon hatte ich eine Dame neben mir stehen: "Can I help you? - Where do you want to go?- you can take the cheap one or the fast expensiv Train- just give me 1000 Yen and I will get you the Ticket- The next train goes in 8 min.- Plattform 2!- Have a nice Trip" Ja gut das ich vorher einen Geldautomaten gefunden hatte.

Mit dem Zug durch Japanische Vororte: Gegenüber von mir ein Schwedisches Päärchen.
Erster Eindurck: Wenn ich hier irgendwo aussteige bin ich verlohren: Alles nur Japanische Schriftzeichen.
UENO Endstation: Beschreibung zum Hotel Folgen...puh ist die Tasche schwer- Oh weh es werden immer weniger Touristen- Ich falle langsam auf!
Einchecken im Hotel: 4 Nächte im Einzelzimmer 22000 Yen Internet gratis!
5 Qm im 5ten Stock, Fenster sind Milchglas in Tv komische Sendungen - erstmal PC anschließen... Internet geht aber der Stromanschluss will nicht. Hatte zwar einen Adapter, aber Hier im Hotel gibt es keine Erdung.
Wieder runter: Erstmal im Kiosk nebenan was zu trinken gekauft: Zehnfache verbeugung der Kassiererin. Ich lächel zurück! An der Rezeption gibt es den Richtigen Adapter. .. ich bin müede zu müde.

Donnerstag, 23. August 2007

Angekommen II


Die versprochenen Bilder wenn mein Lap-hop es tut.


- Bild 1: 3 Fach Adapter für Laptopfunktionalität









- Bild 2: Mein zuhause für 11,5 Stunden














Bild 3: Willkommen in Japan! Hier verstehen Sie nix :-O











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Bild 4: Mein Hotel Zimmer (viel größer ist es wirklich nicht-
Das man draußen nix sieht liegt daran, dass man durch das Fenster auch nicht durchgucken kann- Milchglas - dafür gibts WWW gratis- Draußen ist es eh mittlerweile dunkel @20 Uhr)















Bild 5: Tokyo bei Nacht (Zumindest die Strasse an der ich wohne und eher um 19 Uhr)
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That's it for today.. ich geh jetzt endlich ins Bett und probier vorher noch die Dusche aus

Angekommen

Ankunft

Hallo!
Ich bin sicher in Tokyo gelandet und ins Hotel eingecheckt!
Wenn ich meinen Laptop an das Stromsystem angeschossen bekommen, kann ich Euch auch ein paar Fotos zeigen.
Bin jetzt aber zuuuuu muede um alle meine Erlebnisse der letzten 24h zu schreiben. Mache ich wenn ich wieder aufgewacht bin. Wollte nur kurz bescheid geben das alles OK ist.

Dienstag, 21. August 2007

Morgen gehts los

Noch einmal schlafen..

Die Sachen sind gepackt, das Hotel gebucht, der Flug gecheckt, jetzt muss es nur noch losgehen!
Hier in Deutschland regnet es und in Tokio sind es 35 Grad, da kann man nicht wirklich traurig sein endlich mal raus zu kommen.
Der nächste Blog kommt dann hoffentlich aus Tokio, sofern mein Flieger nicht irgendwo in Russland Notgelandet ist ;-) Also Auf Gehts! Drückt mir die Daumen, dass alles klappt.

Freitag, 10. August 2007

Vorbereitung

Hallo!

An dieser Stelle werde ich, wenn möglich, von meinem Japanaufenthalt berichten.

Am 22. August wird es ernst, dann fliegt mein Flieger Richtung Tokyo, wo am 27. um 9.30 Uhr bei der JR Central mein Praktikum anfangen darf. Dieses soll dann in Hamamatsu stattfinden. Die Stadt liegt ca 270km südwestlich von Tokyo an der Küste.



Der Rückflug nach Deutschland ist für den 27. Oktober geplant, nachdem ich noch eine Woche Japan erkunden werde.

Also ab und zu mal hier rein gucken und hoffen das der Moritz was neues geschrieben hat ;-)


Bis dann Moritz